“Ification” reviewed by De-Bug

Ification
Sechseinhalb Jahre nach seiner letzten Solo-CD kommt etwas neues von Pure. Ification präsentiert sieben recht unterschiedliche Tracks, die wesentlich von der Beteiligung anderer Musiker leben. So arbeitet der Eröffnungstrack “Fire” mit einem Gitarrenriff von Digital Hardcores Christoph de Babalon, “Sonomatropoeia” fußt auf dem Gesang von Metal-Sängerin Alexandra von Bolzn (Kimusawea, Bolz’n), bei zwei Titeln trommelt Martin Brandlmayr (Radian, Trapist) und “End” befasst sich mit einem Bass-Sample von Anke Eckhardt. Die Originalsounds stehen mal klar und solo im Raum, “verschwinden” aber andererseits fast komplett in der digitalen Bearbeitung. Auch stilistisch variiert die Musik von Gitarrennoise über Ambient-Drone zu Neuer Musik. Durchgehend interessante CD.

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