“Poststop” reviewed by Westzeit

Poststop
Es beginnt wie eines jener wundervollen Tuxedomoon-Alben: Blaine L. Reininger predigt zu schwebenden Violin-Schleifen und dezent-avantgardistischen Synth-Basteleien. Dann aber hebt die von ihm (an)geleitete Projektband zu einer höchst interessanten, in diesem Zusammenhang aber zumindest für mich auch recht verblüffenden Klangreise durch die zwar schon vor Jahren von Nurse With Wound & Co. entdeckten, inzwischen durchaus gut kartografierten, aber eben auch immer noch voller Überraschungen steckenden Labyrinthe aus Möwengekreisch, Papierzerreißen und anderen, zumeist heftig manipulierten O-Tönen an. Entstanden aus einem Workshop in Porto, arbeiten sich u.a. Marc Behrens und Autodigest an den auch theoretisch untersetzten Sounds ab. Karsten Zimalla

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