Machinefabriek’s “Spelonk” reviewed by Neue Musikzeitung

Eine kleine EP mit drei Tracks elektronischer Computer-Musik (6, 17 und 18 Minuten). Wenn man nicht wüsste, dass diese Kompositionen erst kürzlich realisiert worden sind, dürfte man Schwierigkeiten haben, dies zu erraten. Natürlich ist da die Klarheit der modernen Aufnahmetechnik zu merken, die ganz wunderbar die Klangideen im akustischen Raum staffelt. Also da die Dauertöne, dort die Impulsklänge, das Angerauschte und das spektakulär Präzise wie in Spelonk I.

via HörBar